Nun denn. Da jetzt auch endlich meine Vorlesungen begonnen haben, kann ich mich wieder dem Blog schreiben widmen. Ihr ahnt ja gar nicht, wie verlockend das ist, 2 Wochen nicht wirklich was tun zu müssen…

Gut, natürlich hab ich die 2 Wochen nach unserem Sprachkurs durch allerlei mehr oder weniger sinnvolle Dinge ziemlich gut rum bekommen, während Babs schon fleißig an ihre Uni gegangen ist.
Aber der Reihe nach.
Gut, natürlich hab ich die 2 Wochen nach unserem Sprachkurs durch allerlei mehr oder weniger sinnvolle Dinge ziemlich gut rum bekommen, während Babs schon fleißig an ihre Uni gegangen ist.
Aber der Reihe nach.
Am Samstag nach dem Sprachkurs (30.08.) sind wir richtig in unsere neue Wohnung „gezogen“, d.h. wir haben unsere Sachen von Piliscsaba nach Budapest in die Pozsony út 54 4.Stock 4.Wohnung gebracht. Da das noch nicht anstrengend genug war, sind wir dann nachmittags zum Tesco gegangen. 4km, die ganze Vaci út (eine der größten Straßen in Budapest, an der auch viele internationale Unternehmen ihren Sitz haben) hoch. Wir hätten auch bequem mit der Metro fahren können, doch das wäre ja langweilig gewesen…jetzt kennen wir immerhin einen großen Teil der Straße und wissen, wo potentielle Praktikum-Arbeitgeber ihren Sitz haben;-). Und wer Tesco kennt, der weiß, dass man da ziemlich viel einkaufen kann. Das haben wir dann auch gemacht und sind dann voll bepackt zurück. Um unseren ersten richtigen Abend gebührend ausklingen zu lassen, sind wir nach einer großen Ein-, Auf- und Umräumaktion noch lecker essen gegangen (Hmm, Steak….:-)).
Am Montag haben dann an Babs’ Uni die Veranstaltungen angefangen. Übrigens hatte sie erst kurz vorher auf der Website gesehen, dass die Uni umgezogen ist, und zwar in einen Trakt des neuen Gebäudes meiner Uni (der Corvinus University of Budapest). Auch durch fehlende Kommunikatio
nsbereitschaft eines Herrn Kommilitonen (H.F.) aus IN (Wir waren während der Orientierungswoche noch in Piliscsaba) musste Babs sich erstmal orientieren und einige fehlende Infos beschaffen. Auch das Umwählen der Kurse hat dann bei ihr noch ganz gut geklappt.
Während Babs also in der Uni weilte, hab ich mal meine Laufschuhe geschnürt und bin zur Margit-Sziged gelaufen. Die Margid-Sziged ist eine Insel in der Donau, die mehr oder weniger für die Bewohner Budapests zur Freizeitgestaltung dient. Es gibt viele Bäume, viele Spazierwege, schön angelegte Parks, ein paar Restaurants, einen kleinen Tierpark, Schwimmbäder, ein Sportstadion, viele Wiesen und - für mich sehr schön – einen extra weichen Weg für Läufer um die Insel herum. Das wären dann etwa 5,5 km, immer mit schönem Blick auf die Donau. Beim ersten Mal Laufen hab ich’s noch bei einer Runde belassen, doch mittlerweile, gerade im Hinblick auf den Budapest Marathon Anfang Oktober bei dem ich mitlaufen werde, werden’s immer mehr…
nsbereitschaft eines Herrn Kommilitonen (H.F.) aus IN (Wir waren während der Orientierungswoche noch in Piliscsaba) musste Babs sich erstmal orientieren und einige fehlende Infos beschaffen. Auch das Umwählen der Kurse hat dann bei ihr noch ganz gut geklappt.Während Babs also in der Uni weilte, hab ich mal meine Laufschuhe geschnürt und bin zur Margit-Sziged gelaufen. Die Margid-Sziged ist eine Insel in der Donau, die mehr oder weniger für die Bewohner Budapests zur Freizeitgestaltung dient. Es gibt viele Bäume, viele Spazierwege, schön angelegte Parks, ein paar Restaurants, einen kleinen Tierpark, Schwimmbäder, ein Sportstadion, viele Wiesen und - für mich sehr schön – einen extra weichen Weg für Läufer um die Insel herum. Das wären dann etwa 5,5 km, immer mit schönem Blick auf die Donau. Beim ersten Mal Laufen hab ich’s noch bei einer Runde belassen, doch mittlerweile, gerade im Hinblick auf den Budapest Marathon Anfang Oktober bei dem ich mitlaufen werde, werden’s immer mehr…
Mittwochabend haben wir dann Matthias (den andere Kommilitonen aus IN) getroffen und waren in einem netten Biergarten auf der Margid-Sziged B
ier trinken. Was viele bestimmt neidisch macht ist die Tatsache, dass wir bis zum vergangenen Wochenende wirklich durchweg super Wetter hatten und es teils auch abends und nachts noch sehr warm war. Am Donnerstag waren wir dann erst noch mal bei Tesco bevor Babs später Anita, eine sehr nette Ungarin vom Sprachkurs aus Piliscsaba getroffen hat. Zusammen waren sie auch beim Friseur, wobei die Frisöse wohl auch Modell ist und jetzt gerade für 4 Wochen in Mailand weilt. Und irgend so ein ungarischer B-Promi war wohl auch da…. (aber ich glaube das sind die Themen, die besser von weiblichen Blogschreibern erzählt werden sollten….;-).
Am Freitag hatten wir dann unsere Buli, also Einweihungsparty, zu der neben den beiden anderen Ingolstädtern alle Leute v
om Sprachkurs eingeladen waren. Es kamen dann auch fast alle, doch zum Glück ist unsere Wohnung ja groß genug. Und unser kleiner Balkon hat den Belastungstest auch gut überstanden;-) Nur das Wasser wurde irgendwie übersehen…
Den Samstagvormittag verbrachten wir dann
mit Aufräumen und Saubermachen, wobei uns Anita, die bei uns übernachtet hatte, noch etwas geholfen hat. Da es am Wochenende auch sehr heiß war, haben wir uns dann am Nachmittag entspannt auf die Margid-Sziged gechillt. Anschließend sind wir noch was auf der Insel herum spaziert und sind so auch zu einem Art Kinderfest gelangt, wo viele große und interaktive Spielgeräte, Schminkstände, Informationsstände etc. pp. aufgebaut waren. Knorr hatte einen Verköstigungsstand von zubereiteten Knorr-Fix-Produkten aufgebaut, wo wir uns dann ein kostenloses Essen gegönnt haben;-) Klingt vielleicht dreist, aber die Probeportionen waren ganz gut gefüllt und es war ja genug da, deswegen konnten wir uns ja unauffällig noch mal anstellen;-) Auf einer Bühne hat dann noch ein ziemlich guter Musiker gespielt, so dass wir uns noch ein Bier niedergelassen haben… Da auf der Insel am Wochenende sehr viel los ist, kann man wunderbar fremde Leute beobachten. Und ja, auch in Budapest gibt es viele seltsame und komische Menschen…
...Fortsetzung folgt!!
1 comment:
Aaaalso, hab euren Blog jetzt mal auf meinem verlinkt:
http://schokoladenbier.blogspot.com/
Wie war noch mal die Adresse von dieser Weltkarte, wo du die Blogs verlinkt hast, Babs?
Schöne Grüße aus Antwerpen!
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